

„Endlich eine Band, die etwas will.“ – Jazz Podium
„Zelebriert die ausschweifende Haltlosigkeit des jungen, urbanen Schlendrians.“ – Jazzthetik
Zwischen Hustle-Culture und ewiger Sinnsuche feiern Flosse lieber das ziellose Treiben als ehrliche Antwort auf eine Zeit, in der niemand mehr so genau weiß, wofür man sich eigentlich noch abrackern soll.
Nach dem Vorgänger Anomia wagt das Quartett mit seinem zweiten Album Lotterleben weitere Schritte zwischen Dadaistisch anmutendem Post-Jazz, Avantgarde und Indie, wobei sie ihre ganz eigene, humorvolle und experimentierfreudige Sprache weiter formulieren und schärfen.
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FLOSSE - Anfängerfehler

FLOSSE - Subversion

FLOSSE - Zellen
MAX DILLER - TROMPETE HANNES KEMPA - SAXOPHON JOHANNES FRICKE - BASS TIM GERWIEN - DRUMS
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Verspielt und Experimentierfreudig, chaotisch und liebenswürdig überschreitet FLOSSE musikalische Grenzen und versucht gängige Konventionen neu in Frage zu stellen. Dabei verbinden Sie den akustischen Klang eines Quartetts ohne Harmonie-Instrument mit Einflüssen aus Modern Jazz, Avantgarde und Indie. Rhythmische Komplexität und Improvisation stehen kontrastreich im Verhältnis zu einfühlsamen, balladesken Melodien und zuweilen schier grenzenlos ausufernder Ekstase. Mit spielerischer Leichtigkeit werden so Witz und Improvisationsfreude, Virtuosität, Humor und Jazztradition auf unterhaltsame Art und Weise vereint.
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